Die belgische Organisation APOPO trainiert Riesenhamsterratten für die Suche nach Sprengstoff. Ratten besitzen nämlich die seltene Fähigkeit den in vielen Landminen enthaltenen Sprengstoff TNT aufzuspüren, ganz wie ihre tierischen Kollegen, die vieler Orts so beliebten Spürhunde. Unschlagbarer Vorteil des Nager ist seine einfache und billige Haltung sowie sein minimales Gewicht, wodurch das Risiko einer aus Versehen ausgelösten Explosion fast gegen Null geht.
Seit Ende 2006 sind die Heldenratten, wie sie bereits vom Großteil der Bevölkerung Mosambiks genannt werden, im Dauereinsatz des ehemaligen Krisenherds und bisher konnten Dank ihrer feinen Spürnasen insgesamt 38 Kilometer Straße und Böschung für minenfrei erklärt werden. Finanziell unterstützt wird das Projekt der APOPO sowohl von der belgischen Regierung als auch von der EU und der US-Armee. Zudem setzt die Organisation auch auf private Spenden, die in Form einer Patenschaft für eine oder gleich mehrere Minen-Ratten angeboten wird. Für nur 5 Euro im Monat kann jeder Interessent auf www.herorat.org eine Riesenhamsterratte adoptieren.
Zur Adoption & Patenschaft
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geschrieben am 14. August 2007 um 22:46 Uhr von Redaktion
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Der Hund ist nicht nur der beste Freund des Mannes, sondern der Menschen im allgemeinen und der Familie im besonderen. Wie kaum ein anderes Haustier (mit Ausnahme von Katzen vielleicht) wird der Hund als vollwertiges Familienmitglied akzeptiert und integriert. Hunde bekommen nicht nur einen eigenen und zumeist sehr menschlichen Namen (Max, Moritz, Timmy, etc.), sie werden zudem auch als aktives Mitglied bei der allabendlichen und gemeinsamen Nahrungsaufnahme akzeptiert und begleiten die Community “Familie” ebenso bei ihren täglichen Aktivitäten, wie z.B. “Gassi-gehen” oder ausgedehnte Spaziergänge unternehmen. Bevor allerdings Streifzüge in der freien Natur oder im urbanen Stadtpark unternommen werden können, muss zunächst einmal die Hundeschule besucht werden. Hier lernen bereits Welpen und Jungtiere die Basisbefehle für das Überleben im Großstadtdschungel, wie beispielsweise “Platz”, “Sitz” oder “Hol’ das Stöcken bzw. Apportieren.
to be continued…
geschrieben am 13. August 2007 um 21:46 Uhr von Redaktion
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Stress, Kummer und Sorgen - Tiere helfen, Schwierigkeiten im Alltag zu bewältigen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Marktforschungsinstituts „The ConsumerView“, Bremen.
Demnach sind 88 Prozent der befragten Tierhalter überzeugt, dass ihre Heimtiere ihnen wirksam helfen, Probleme und Belastungen im Alltag besser zu bewältigen.
„Tiere sind ihren Haltern besonders bei emotionalen Nöten, wie Gefühlen von Traurigkeit, Enttäuschung und Einsamkeit, eine Stütze“, so Geschäftsführer Uwe Friedemann über die Untersuchungsergebnisse. „Dabei fällt auf, dass vor allem die jüngeren Tierhalter zwischen 18 und 39 Jahren von der helfenden Wirkung ihrer Tiere überzeugt sind“, so Friedemann weiter.
Bemerkenswert außerdem: Besonders Mitglieder kleiner Haushalte schreiben ihren Heimtieren entsprechende Wirkungen zu: 50 Prozent der befragten Singlehaushalte und sogar 56 Prozent der befragten Zweipersonenhaushalte gaben an, ihr Heimtier sei ihnen bei vielen Problemen und Belastungen eine Hilfe. Bei Haushalten, in denen mehr als drei Personen leben, sind es „nur“ noch 40 Prozent.
„Obwohl auch ein beachtlicher Teil der größeren Haushalte Tiere als Tröster oder Helfer empfindet, scheinen sich hier die Familien- oder WG-Mitglieder eher gegenseitig zu helfen. Entsprechend geringer schätzen sie möglicherweise die positive Wirkung der tierischen Hausgenossen ein“, so Friedemann.
Für die repräsentative Studie befragte er 780 Tierhalter aus allen Altersgruppen. Übrigens: In einem Punkt waren sich sowohl jüngere als auch ältere Befragte einig: An Tagen, an denen einfach nichts gelingt, empfinden 60 Prozent aller befragten Tierhalter ihre Lieblinge als Hilfe.
Quelle: Industrieverband für Heimtierbedarf e.V
geschrieben am 13. August 2007 um 01:30 Uhr von superadmin
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Lange galten Meerschweinchen als typische Bewohner von Kinderzimmern, inzwischen sind sie durchaus salonfähig. Immer mehr Erwachsene, vor allem auch junge Singles, werden Fans der kleinen Nager. Kein Wunder: Meerschweinchen sind tagaktive, muntere und geduldige Tiere, die sich gern streicheln lassen und sich über verschiedene Quiektöne und Gurren auch mit ihrem Menschen unterhalten.
Quelle: Industrieverband Heimtierbedarf e.V.
geschrieben am 13. August 2007 um 01:12 Uhr von superadmin
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Wie das Deutsche Meeresmuseum in Stralsund meldet, könnten Zurzeit in Vorpommern zwei Seehund-Jungtiere regelmäßig an den Stränden beobachtet werden. Damit haben die Nationalparks an der Ostseeküste in Meckelnburg-Vorpommern eine gute Voraussetzungen für eine Wiederansiedlung von Seehunden.

geschrieben am 9. August 2007 um 23:28 Uhr von Redaktion
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Wer sich ein Haustier wünscht aber wenig Zeit und Geld hat, der sollte über Salinenkrebse nachdenken. Die aus den Yps-Heften als Urzeitkrebse bekannten, possierlichen Tierchen sind preiswert in der Anschaffung und sehr genügsam bei der Pflege.
Die Eier von Artemia salina (lat.) werden in Zoohandlungen zur Anzucht von Lebendfutter für Zierfische verkauft.
Viele Infos zum Thema gibt es unter:
www.koenigstigers-urzeitkrebse.de

geschrieben am 8. August 2007 um 01:41 Uhr von superadmin
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Mal schleimig, mal mehrere Zentimeter groß. Was sich so alles bei den Wirbellosen tummelt ist einfach unglaublich!
geschrieben am 8. August 2007 um 00:24 Uhr von superadmin
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Der gewöhnliche Kanarienvogel wird auch als Serinus canaria forma domestica bezeichnet. Fast 500 Jahre hat es gedauert, bis der Mensch den Singvogel endlich domestiziert hatte!
geschrieben am 8. August 2007 um 00:12 Uhr von clicktier
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Auf clicktier.de jetzt immer kostenlose Frosch-Bilder ansehen!
geschrieben am 7. August 2007 um 23:46 Uhr von superadmin
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Viele Katzen sind Einzelgänger, ganz im Gegensatz zu Hunden!
geschrieben am 7. August 2007 um 22:11 Uhr von clicktier
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